So, nun bin ich wieder zurück in meiner "Heimat" Santa Cruz.
Als erstes musste ich mir einen Ventilator
kaufen, da ich es nachts bei mehr als 30 Grad wirklich nicht mehr ausgehalten
habe. Außerdem habe ich mir dann auch gleich mal ein Moskitonetz gekauft um vor
jeglichen kleinen, gruseligen Tierchen geschützt zu sein.
Jetzt mal zu meiner Reise:
Die ersten Tage --> Bus, Bus, Bus
Eigentlich
wollten wir am 22.12.12 um 14 Uhr von Santa Cruz losfahren nach La Paz. Leider war aber
total viel los beim Busterminal, weil jetzt eben Weihnachts- und Reisezeit war (daran haben wir natürlich nicht gedacht).
Somit konnten wir dann erst für 18 Uhr Tickets nach La Paz ergattern.
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| Radwechsel |
So fuhren wir also abends los nach La Paz. Von dort sind wir dann gleich weiter nach Copacabana.
Copacabana ist ein kleines Städtchen am wunderschönen Titicacasee. Auch dort
hatten wir nicht lange Aufenthalt und es ging gleich weiter nach Puno. Puno
liegt dann schon auf der peruanischen Seite des Titicacasees. Beim
„Grenzübergang“ hat zum Glück alles gut geklappt und wir konnten mit unserem
Visum superleicht die Grenze pasieren. Auf der Strecke nach Puno ist
dann mitten in der Nacht mal wieder ein Reifen geplatzt. Naja, so langsam, gewöhnt
man sich dran J.
Wir mussten dann alle draußen in eisiger Kälte bestimmt eine Stunde
warten, bis das Rad gewechselt wurde.
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| Kreuze am Wegesrand |
Um 23 Uhr kamen wir dann in Puno an und
sind dann gleich weiter gefahren nach Arequipa, einer wunderschönen Stadt in
Peru. Dort kamen wir dann morgens um 5 Uhr an und hatten eine Stunde Aufenthalt
in Arequipa bis es weiter ging nach Mollendo. Heute wünschte ich, ich könnte
diese Stunde rückgängig machen, weil in dieser Stunde ist wirklich was sehr trauriges passiert. Wir waren an dem großen Busterminal, haben unser
ganzes Gepäck auf einen Haufen gelegt und eine hat immer darauf aufgepasst,
während die anderen aufs Klo sind, telefonieren, essen etc…. Als wir dann
aufbrechen wollten, habe ich gemerkt, dass meine Tasche fehlt. In dieser Tasche
waren meine Spiegelreflexkamera, Ipod, Nintendo, Impfpass und Sonnenbrille.Dann haben wir noch einen Sicherheitsmann
gefragt, ob er vllt was
gesehen hat, aber keine Spur. Somit war es klar: meine Tasche wurde geklaut.
Wahrscheinlich war da eben ein Profidieb am Werk, der sich die Tasche sofort
weg geschnappt hat, als wir nicht geschaut haben. Das hat mich
wirklich sehr traurig gemacht, weil es halt auch noch am Weihnachtsmorgen (24.
Dezember) passieren musste. Aber ich
wollte mir dann auch nicht meine ganze Reise durch dieses Unglück versauen lassen und hab somit versucht, das alles ziemlich schnell zu verdrängen, was
eigentlich auch ganz gut geklappt hat.
Ja, wie man merkt, bestand der
Anfang unserer Reise aus ziemlich viel Bus fahren. Aber als wir dann in
Mollendo waren, hatten wir unser erstes Ziel erreicht.
Eindrücke während der Busfahrt
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| Im Hintergrund kann man schon unser Ziel sehen: das Meer! |
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| interessante Landschaft |
Mollendo am Meer --> unser erstes Ziel
Mollendo ist ein kleines
Touristenstädtchen in Peru am Meer. Hier wollten wir zusammen Weihnachten
verbringen. Zuerst haben wir uns eine kleine,nette Unterkunft gesucht,
sind dann Pizza essen gegangen und am Mittag sind wir an den Strand und haben
das Meer genoßen. Es war zwar wirklich kalt, aber die guten, hohen Wellen haben
das dann wieder ausgeglichen. Hat wirklich riesen Spaß gemacht.
Dann sind wir irgendwann zurück, haben uns fertig
gemacht und wollten dann eigentlich noch in die Kirche, aber leider hat das
dank der bolivianischen Informationen bezüglich der Uhrzeit (jeder sagt irgendwas anderes) nicht
geklappt. Deshalb sind wir gleich los und haben dann schön ruhig den
Heiligen Abend mit einer Kerze am Strand verbracht. Es war zwar ein komisches
Gefühl, an Weihnachten so weit weg von der Familie und Freunden zu sein, aber
trotzdem war es eine super Erfahrung.
In Peru/Bolivien glaubt man, dass das Jesuskind um
Mitternacht geboren wurde. Deshalb fiebern die Leute der Mitternacht entgegen
und dann um 24 Uhr gibt es ein großes Feuewerk. Das ganze erinnert etwas an
Silvester
Am nächsten Tag waren wir dann um 10 Uhr noch im
Weihnachtsgottesdienst, aber so wirklich schön und rührend, wie ich das von
Deutschland an Weihnachten gewöhnt bin, wars leider nicht.
Bilder von Mollendo
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| Markt in Mollendo |
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| Bananentransport |
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| Weihnachtsbaum aus Klopapierrollen |
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| Feuerwehrauto |
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| Weihnachtsanrufe in die Heimat am Heilig Abend |
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Aussicht von unserem Hostel
Wenn man ganz genau hinschaut, kann man da hinten das Meer erkennen |
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| Aussicht auf den Strand |
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| Janna, Janina und ich |
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| Sogar den Weihnachtsmann haben wir am 24.12 getroffen |
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| Bescherung am Strand |
Arequipa
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| Mc Donald´s |
Danach sind wir wieder zurück nach Arequipa gefahren und sind auch erst mal wieder auf die Suche nach
einem Hostel gegangen und haben auch mit der Hilfe des
Taxifahrers sofort eins gefunden. Arequipa liegt auf ca. 2400m und ist eine der ältesten Städte Perus und war lange Zeit ein wichtiges Handelszentrum für die spanischen Kolonien. Heutzutage ist es vermutlich die zweitgrößte Stadt Perus. Wenn man durch die Straßen läuft, fällt einem der koloniale Baustil auf und alles ist auch sehr weiß, deshalb hat Arequipa auch den Beinamen - Die weiße Stadt. Danach sind wir zum Reisebüro und haben uns für eine
Rafting-Tour für den nächsten Tag entschieden und freuten uns schon riesig
drauf. Danach sind wir noch ein bisschen zu Fuß durch Arequipa gelaufen und
haben einen Mc Donalds entdeckt. Das war natürlich ein ganz besonderer Moment,
da wir in Bolivien sowas nicht haben ;). Dann haben wir uns gleich
mal ein Eis gegönnt.
Am nächsten Tag stand nun also unsere Raftingtour auf dem Programm. Mit voller Freude sind wir dann los zum Reisebüro. Dort wurde uns leider mitgeteilt, dass heute das Wetter zu schlecht
wäre und somit wurde die Raftingtour abgesagt und wir haben unser Geld wieder
zurück bekommen und waren aber auch ziemlich enttäuscht, weil wir uns alle schon so
sehr gefreut hatten. Dann sind wir eben mit dem Taxi zum Fluss gefahren und
haben uns dort einen schönen, bequemen Mittag gemacht, was dann letzendlich
auch schön war. An diesem Abend ging es dann weiter nach Cusco.
Bilder von Arequipa
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| typisch peruanisch, Kartoffeln mit würziger Soße |
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| Die "Plaza" von Arequipa |
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| Dieses Gäschen erinnerte mich irgendwie an Italien |
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| schöne Püppchen |
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| Unser Ausflug an den Fluss |
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| Am Fluss |
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| Am Fluss in den Bäumen entdeckten wir grüne Papageien |
Cusco - Machu Pichu
In Cusco kamen wir ziemlich früh an. Nun war unser nächstes Ziel: Machu Pichu! So hieß es nun Informationen beschaffen… Letzendlich entschieden wir uns dann für die
billigste Variante mit dem Sprinter nach Aguas Calientes (liegt am Fuße von Machu Pichu) zu fahren und nicht
mit der Bahn. Dies haben wir dann für
den darauffolgenden Tag gebucht.
Cusco ist die ehemalige Hauptstadt des Inkareichs. Die Stadt hat mir wirklich sehr gut gefallen. Es gibt enge Gassen, schöne Gebäude und hübsche Plätze (alles ziemlich europäisch). Da Cusco aber sozusagen das Portal für Machu Pichu ist, gibt es dort sehr viele Touristen. Man kann also keine drei Meter gehen, ohne dass man angebettelt wird oder einem ein Restaurant nahe gelegt wird...
Bilder von Cusco
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| Die "Plaza" von Cusco |
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| "Vival el Perú" ... Es lebe Peru! |
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| Über den Dächern Cuscos.. |
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| ...... |
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| ..... |
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| Wer erkennt das Tier auf dem Bild ;)? |
Machu Pichu
Nun ging es los. Die Abfahrt zu Machu Pichu. Um 8
fuhr der Mercedes Benz Sprinter voll besetzt los. Die Fahrt hat gute 7 Stunden gedauert und
ich hatte kaum Platz für meine langen Füße. Hin und wieder hatte ich auch ein bisschen Angst, denn der ganze Weg bestand nur aus Schotterpiste und manchmal war
der steile Abhang nicht ein halber Meter entfernt. Die Landschaft hat aber auch
wieder einiges gut gemacht. Wir sind immer an einem sehr interessanten,
riesigen Fluss entlang gefahren und um uns herum war Dschungel mit Bananenstauden
und vielen verschiedenen grünen Pflanzen und gewaltigem Gebirge. Nach der
anstrengenden Fahrt kamen wir irgendwann in Hidroelectrica an. Von hier aus gab
es die Möglichkeit mit dem Zug weiter zu fahren nach Agua Calientes oder den
Fußweg zu nehmen. Wir entschlossen uns dann für den Fußweg. Es war zwar wieder
ein bisschen anstrengend, aber die Natur war auch wieder sehr schön J.
Als es dann dunkel wurde kamen wir in Aguas Calientes an und fielen mit voller
Freude auf den nächsten Tag todmüde ins Bett. Aguas Calientes ist ein reines Touristendorf, dass eigentlich nur aus Hotels, überteuerten Restaurants und Souvenirläden besteht.
Heute stand nun der Besuch der Inkastadt Machu Pichu
auf dem Programm. Machu Pichu ist eine über Jahrhunderte vergessene Inkastadt und gehört sogar zu den neuen Weltwundern (falls ich das richtig verstanden hab). Sie wurde erst ca. 1911 entdeckt, denn durch seine abgelegene Lage wurde Machu Pichu von den spanischen Eroberern nicht gefunden und daher von der Zerstörung verschont. Wir sind ganz früh aufgestanden und los maschiert, denn wir hatten uns mal
wieder für die fleißige Weise entschieden und sind zu Machu Pichu hoch
gelaufen, anstatt mit dem Bus zu fahren. Das war aber wirklich sehr sehr
anstrengend. Die Luftfeuchtigkeit war sehr hoch und es waren über 1000
Treppenstufen bis zum Ziel. Ich war wirklich sehr erleichtert und froh, als ich
das Ziel sehen konnte. Dann hatten wir eine Führung durch Machu Pichu. Leider
hat das Wetter nicht so mitgespielt und es hat durchgehend geregnet und war
ziemlich kalt. Das war zwar schade, aber es hat sich trotzdem alles gelohnt. Machu Pichu ist wirklich beeindruckend und sehr spektakulär.
Bilder von Machu Pichu
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| Auf dem Weg nach Agua Calientes kam es öfter mal vor, dass ein Wasserfall und somit eine riesige Wasserpfütze den Weg "versperrte".. aber für unseren Fahrer, war das natürlich kein Problem |
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| Auch diese wackelige Brücke mussten wir mit unserem schweren Sprinter überqueren |
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Seht ihr da rechts im Bild an dem Berg die Straße?
Da sind wir entlang gefahren. |
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| Perurail - Der Zug von Hidroelectrica nach Aguas Calientes |
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| Gruppenbild auf einer Brücke |
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| Hütte mitten im Dschungel |
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| die Treppenstufen nach Machu Pichu hoch |
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| Aussicht während der Wanderung |
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| Endlich geschafft! |
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| Shooting in Machu Pichu |
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| Machu Pichu bedeckt von Nebel |
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| Janna und ich |
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Sogar die Lamas haben Machu Pichu entdeckt
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| Führung. Wäre ein Regenponcho vielleicht doch eine sinnvolle Investition gewesen? |
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| Nicht mal bei Nässe und Kälte haben wir die gute Laune nicht verloren |
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| Wer entdeckt uns ;)? |

Die Terassen, die man rechts im Bild sieht, wurden von den Inkas angelegt für den Ackerbau. Somit war die Versorgung der Bevölkerung abgesichert. |
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| Im Zug auf der Rückfahrt nach Hidroelectrica. Ich glaub die Anstrengung steht uns ins Gesicht geschrieben ;). |
Silvester
An Silvester kamen wir dann wieder in La Paz/Bolivien an und haben dort „silvestert“.
Überall gab es gelbe und rote Unterwäsche zu kaufen. Zuerst dachte ich, ob das der neue Trend in Bolivien ist und ich was verpasst habe, aber nach einem Gespräch mit zwei Mädels wurde uns die Bedeutung dieser Unterwäsche klar. Denn in der Silvesternacht gelbe Unterwäsche zu tragen soll Glück für das neue Jahr bringen und die Bedeutung der roten Unterwäsche habe ich schon wieder vergessen. Wirklich verrückt diese Bolivianer...
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| La Paz kurz vor Mitternacht |
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| Straßenstand mit Silvesterknaller |
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| FELIZ 2013!! |
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| "Casa de la Democracia" - Haus der Demokratie in La Paz |
Zwischenseminar
Nun bestand der letzte
Abschnitt unserer Reise aus dem Zwischenseminar.
Wir haben uns dann entschieden unsern Aufenthalt nach dem Seminar in Cochabamba noch für zwei Tage zu verlängern, denn wir wollten alle noch Paragliden. So ging es dann also früh morgens hoch auf einen Berg, wo dann das Paragliden statt fand. Es war wirklich ein geiles Gefühl in dem Himmel Cochbambas zu "schweben" und hat mega viel Spaß gemacht. Leider hab ich davon noch keine Bilder.
Fazit: Insgesamt war es eine sehr schöne Reise. Wir sind zwar auch viel im Bus gesessen, aber es hat sich jedes mal gelohnt. Peru ist wirklich ziemlich teuer, oder zumindest die Touristenstädte, in denen wir waren. Da freut man sich dann wieder auf das günstige Bolivien.